Jahresbrief 2021

Es liegt wieder ein aufregendes Jahr hinter uns. Zwar hatte es bedauerlicherweise viel Ähnlichkeit mit 2021, aber natürlich habe ich wieder Dinge zu erzählen, die ich für berichtenswert halte.

Januar

Begonnen habe ich das Jahr noch voll in der Corona Pandemie in Wien, wohin ich Mitte Dezember quasi geflüchtet war.

Das neue Jahr begann familiär in kleiner Runde mit lustigen Wiener Bräuchen. Dort werden um MItternacht kleine Glücksbringer verteilt. Da ich diese Wiener Tradition seit meine Schwester in Wien lebt mitmache, haben sich bei mir schon so einige der kleinen Figürchen angesammelt. Außerdem ist man kompletten Fisch.. angefangen beim Schwant bis hin zu Kopf… ähm, nun ja, so befremdet wie ihr jetzt vielleicht gerade, war ich anfangs auch, aber dann durfte ich erleichtert feststellen, dass dieser Fisch aus Gebäck besteht… sodass ich dann fast ein wenig enttäuscht war, dass es pro Person nur einen gab.

Ich versuche zweimal im Jahr zu Fasten. Da meine Schwester darin Expertin ist, bot es sich an, dass wir das dieses Mal gemeinsam tun. Wir haben es auch beide gut gemeistert und durchgehalten, allerdings waren die Voraussetzung bei meiner lieben Familie nicht so leicht, da sich meine Mutter, mein Schwager und meine Nichte sich die leckersten Sachen gönnten, während wir beide an unseren Brühen und Säften nuckelten.

Beruflich habe ich in meinem IT Job das Team gewechselt, was mir anfangs etwas mulmig war, da ich mich in meinem alten Team unfassbar wohl fühlte. Aber die Jungs im neuen Team machten es mir sehr leicht und der Kontakt zum alten Team brach nicht ab. So war der Wechsel vie angenehmer als befürchtet und ich habe fachlich sehr viel neues lernen können.
Unsere ZuGABe Tanzkurse pausierte weiter und wir entschieden, dass zumindest bis Mail so beizubehalten. Nicht schön, aber sicher vernünftig, was auch die einstimmige Meinung der Eltern war.

Ende des Monats atdn der Geburtstag meiner Schwester Shefali an. Zwar konnte sie ihn nun schon das zweite Mal nicht groß feiern, aber mit unserem 5-Gänge-Menü und einer fantastischen 8-jährigen Platzanweiserin, Serviererin und Assistentin in allen Bereichen konnten wir Shefali einen wunderbaren Abend bescheren.

Februar

Ich blieb immernoch in Wien. Warum auch nicht? Homeoffice konnte ich sehr bequem von hier betreiben und da keine Tanzkurse stattfanden, war meine persönliche Präsenz in Berlin zunächst mal nicht erforderlich.

Und meinen Tanz- und Rhythmusbedarf konnte ich auch hier gut decken. Nämlich mit meiner Nichte Divya, mit der ich zum einen eine kleine Bodypercussion-Choreographie probte, für die wir jedoch letztlich zu viert hätten sein müssen. Außerdem arbeiteten wir gemeinsam an einer Tanzchoreographie, die letztlich ein neuer Aufwärmtanz für meine Tanzkurse werden sollte – dazu später mehr.

Die weiteren Aktivitäten meiner Nicht umfassten die Beobachtung und gezielte Fütterung eines Eichhörnchens auf dem Balkon. Es wurden verschiedene nusssorten ausgelegt und dann darüber Buch geführt, welche davon mit Vorliebe gefressen wurden… Statistik in der Grundschule… Da Divya inzwischen außerdem eine eigene kleine Videokamera besaß, entstanden mehrere kleine Stopmotion Filmchen, in denen auch ich in Form eines mir echt sehr ähnlichen Playmobilmännchen als tanzender Onkel vorkam.

Kurzzeitig hatte ich den Plan, Mitte Februar wieder nach Berlin zurückzukehren. Allerdings zeigte mir meine Schwester einen Vogel und meinte: „Du willst doch nicht 2 Wochen vor deinem Geburtstag abhauen?! Was willst denn da in Berlin machen? Eine große Party mit vielen Leuten…? Pfff…“. Nun, wo sie Recht hat, hat sie Recht, also verschob ich die Rückkehr in den März.

Frisur- und barttechnisch sah ich mittlerweile aus wie ein Yeti. Da meine Schwester aber einte, ich müsen an meinem Geburtstag etwas schicker aussehen, schenkte sie mir einen Gutschein für einen Friseur- und Barbierbesuch. So war ich also einmal Testen (was in Wien echt gut und bequem organisiert ist) und konnte mit negativem Ergebnis meine Corona-Matte loswerden.

März

Rückblickend waren meine beiden letzten Geburtstage sehr unterschiedlich, aber dennoch beide unfassbar schön. 2020 konnte ich kurz vor dem Lockdown noch mit recht vielen sehr lieben Leuten eine tolle Party in meiner Wohnung feiern. Dass das etwas ganz  besonderes ist, wissen wir ja inzwischen alle. Umso mehr weiß ich zu schätzen, dass das möglich war. 2021 war ich dann im kleinsten Kreis meiner Familie und bin auch dafür sehr dankbar, denn auch dass ist ja nicht selbstverständlich. Die Choreographie, die Divya und ich zusammen ausarbeiteten, nahm immer mehr Form an und machte wahnsinnig Spaß. Wir nahmen davon auch ein kleines Video in Shefalis Praxis auf,  aber ihr werdet verstehen, dass meine Nichte noch nicht öffentlich im Internet auftauchen soll, bei Interesse schreibt mich aber gern direkt an.

Dann wurde es wie geplant, Zeit für meine Rückreise. Nach drei Monaten in Wien sollte es dann doch wieder nach Berlin gehen. Auch wenn es weder im Zug noch am Bahnhof (weder Wien noch Berlin) irgendeine Art von Kontrolle auf einen negativen Coronatest gab, hielt ich mich daran, die vorgegebenen 14 Tage in Quarantän zu bleiben. Da ich ich problemlos Homeoffice betreiben kann, wasr das dann auch nicht ganz so dramatisch. Die Tanzkurse mussten jedoch weiterhin pausieren.

Einen großartigen Lichtblick gab es dann aber noch durch das Geburtstagsgeschenk von Dörte! Sie hatte mir einen Online-Konzertbesuch für DOTA geschenkt. So streamte ich dieses Konzert auf den Fernseher, schnappte mit ein Sektchen und tanzte und sang in meinem Wohnzimmer.

April

Ostern

Kochen Spaziergänge

Tanzen im Park (Sandra & Anna)

E-Flur Barabend

Antrag Ü Hilfe

Ingas online bIrthday

Spazieren m Lotte

Fahrrad

Codenames online

Mai

rakatak vorbereitung

cafes geöffnet

Copasetic Chairdance AUfnahmen

Werfolw au dem Feld

Eis mit Judith

Bubblewaffeln m Silki & Claudi

Juni

Geimpft

Start Tap Dance – neue klasse

Turow – Vorbereitung und Fahrt

Juli

Rückkehr aus Turoe

Tanzaufnahmen

Family visit

Ma bleibt

Bubblewaffel in Pankow

Diego etc

Markt als Routine

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August

STart ZuGABe Tanzkurse

Nancy BDay

Neue Tapkids

Videodrehs

Lotte BDay

AfterWork BBQ

WASSERSCHADEN

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September

Werwölfe auf dem Feld

COncert Gui

SVen H in Berlin – Lunch

NAdine Openng

Money Choreo

ST Dioniy /Swenja, Alex, H&A

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Oktober

Ringana

Hoof In Filmachmittag

Niagara

Indian Supermartket

Shackles 7

Dörte & Silke, Majna

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November

Diwali uin WIOen / Ma zurück

Bad Doberan

HP Kalender f Dörte

Gruppeschutz

Lukas Pizza

Freimaurer

2G

KLara

sHOWDANCE

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Dezember

bREMENE

janne zirkus

spagat

KEKSE BACKEN

bday enio – coxhinas

letztes tanzteam

WIEN

Anatevka

Jessi

raclette

 

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ausblick

showtermine

hoffentlich reisen

freunde treffen

turow wenn dann herbst

bauprojekte – bad, balkon, kinosessel

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